Queensland 1
Der Flug von Alice Springs (ASP) nach Cairns (CNS) dauerte etwas über 2 Stunden. Auf der Strasse wäre das eine Entfernung von ca. 2417 km gewesen. Bei den gebuchten Flügen mit
In Clifton Beach war dann Großeinkauf bei Woolworth angesagt.
Bis
In der Ortsmitte von Mossman konnten wir an einem Bankautomaten mit der EC-Karte $ 500 abheben, die uns lange reichen sollten, denn sämtliche Einkäufe konnten wir
mit Karte bezahlen. Aber wir wußten nicht wie dies in kleineren Ortschaften ist.
Mit der
Cape Tribulation

Vom Alexandra Range Lookout hatten wir eine tolle Aussicht auf den Dschungel und das Meer. Im Cape Tribulation führte unser erster Weg gleich zum Strand.
Interessant waren die vielen, von Krebsen erzeugten, Muster am Strand und der bis zum Meer reichende Urwald.
Beeindruckt von der Küste und dem nahen
Regenwald führte unsere Reise jetzt entlang der Ostküste in den Süden von Australien.


Die Rückfahrt bis zur Fähre verlief bei wenig Verkehr problemlos. Am 8.9.2014 war
Vom Flagstaff Hill Lookout hat man die beste Aussicht auf die Four Mile Beach in
Bei unserer Mittagspause am Hafen wurden wir nur kurz vom laufenden Motor eines Reisebuses gestört.
Auf der zweispurigen Strasse Richtung Cairns wurden wir ständig überholt. Als wir dann von einem uns vorher überholendem Fahrzeug regelrecht ausgebremst wurden, setzte
ich zum Überholen an. Mittlerweile wissen wir dass auch geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen in Australien sehr teuer sind. Zusätzlich wurde auch von Apollo eine
obligatorische Bearbeitungsgebühr von $ 75 abgebucht.
Geführt von unserem mitgebrachten Navi erreichten wir ohne Schwierigkeiten den
Kuranda
Kuranda ist nicht weit vom Campingplatz entfernt und die Fahrt dorthin, mit der historischen Eisenbahn oder Seilbahn, ist ein Abenteuer. Diese Beschreibung im Reiseführer können wir nur mit unserer Anfahrt zum Bahnhof ergänzen. Die Eingabe im Navi nützte sehr wenig, weil einige Strassen wegen Kanalbau usw. gesperrt waren. Deshalb war auch ein sehr hohes Verkehrsaufkommen und erst nach einigen Rückfragen bei Bauarbeitern erreichten wir verspätet die Station Freshwater und überraschenderweise war auch der Zug noch da. Vom Parkplatz hetzten wir zum Bahnhof und wurden auch gleich von einem hilfsbereiten Mitarbeiter zu einem Schalter begleitet, wo noch jemand vor uns die Fahrkarte erhielt. Gleich danach fuhr der Zug mit uns ab. Im vollen Zug wurden wir zum ersten Waggon geführt, wo noch zwei Sitzbänke für uns frei waren.

Die Fahrt mit der
Atherton Tablelands

Rechtzeitig sind wir aufgebrochen und geführt vom Navi erreichten wir über Mareeba, Walkamin und Atherton, die Abfahrt nach Milla Milla. Nach den weiter entfernten Ellinjaa Falls, war der nächste Stopp bei den Zillie Falls. Dort war der Zugang nach unten nicht einfach. Dafür waren die Millaa Millaa Falls auch für unsportliches Publikum leicht zu erreichen.



Die Spazierfahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft unterbrachen wir nur für eine kleine Kaffeepause. Mangels geeigneter Parkplätze führte erst mein spontanes Abzweigen auf einen Nebenweg auch zu einem ruhigen Platz.


Bei der Weiterfahrt umfuhren wir dank Navi den Ort Innisfall und erreichten den
Dort war dann bei Ebbe erst ein längerer Spaziergang auf dem breiten Strand angesagt.
11.09.2014 Good Bye - Mission Beach. Diesen Tag verbrachten wir nicht nur im Auto, obwohl wir doch eine lange Strecke zurücklegten. Von einem Rastplatz hatten
wir bei einer kleinen Pause einen schönen Blick zum Hinchinbrook Island. Vor Townsville passte eine Wanderung zu den
Jourama Falls gut als längere Fahrpause, auch wenn dieser Anstieg danach etwas Erholung brauchte.
Townsville

Die Stadt wollten wir eigentlich nur von oben sehen und dann am Strand eine längere Pause machen. Jedenfalls fuhren wir den falschen Weg hoch bis zum Beginn des Wanderweges. Anni begleitete mich noch bis zum ersten Aussichtspunkt. Sie hatte eine ruhige, aussichtsreiche Wartezeit zu bewältigen und ich einen anstrengenden, schweißtreibende Aufstieg. Auf den unterschiedlich hohen Treppenstufen waren auch viele Bergläufer/innen unterwegs. Gleich unterhalb den beiden Gipfeln befindet sich der Parkplatz. Vielleicht hätten wir doch unser Navi neu einstellen ... . Nachdem ich mit Film und Foto den wunderschönen Rundblick festgehalten hatte mußte ich nur noch die steilen Stufen bergab schaffen.

Nach der Wanderung zum 292m hohen Castle Hill fuhren wir zum Kissing Point Fort Casemate. Bei der
Besichtigung des ehemaligen Forts hatten wir, wie auch vom Castle Hill, einen schönen Blick zum
Magnetic Island.
Die Fahrt nach Bowen wäre dann doch zu weit gewesen. Deshalb fuhren wir zum
Mittlerweile hatten wir uns auch schon an den Rauch gewöhnt, den wir immer wieder irgendwo sahen. Aber als wir am nächsten Morgen die ganze Stellplatzfläche mit Ruß bedeckt sahen,
war erst Großreinigung angesagt. Unsere Weiterfahrt nach dem verspäteten Frühstück führte nach Airlie Beach, wo wir
uns nach einer Tauchfahrt erkundigten.
Cruise Whitsundays

Wir entschieden uns dann für einen erneuten Versuch beim
Wegen den vielen Jugendlichen, die inzwischen mit dem Bus ankamen, waren abends fast alle Duschen belegt. Einige Jungs waren danach auch hinter unserem Camper, aber sie haben nur ihre
Handy's an den freien Steckdosen aufgeladen.
Cruise Whitsundays
Der Wecker hat rechtzeitig um 5:30 Uhr geläutet. Wir wurden auch überraschend pünktlich abgeholt und mit weiteren Fahrgästen zum Hafen in
Nach der Durchfahrt zwischen Hook Island und Whitsunday Island wurde die See rauher. Die Riffplattform zwischen Hook
und Hardy Reef erreichten unsere drei Tischnachbarinnen aus Darmstadt und wir ohne Probleme. Leider mußten einige Reisende auf die entsprechenden Tüten zurückgreifen.
Gleich nach der Ankunft verteilten sich die Passagiere zu den unterschiedlichen Aktivitäten.

Mit Schutzanzug und Kappe, wegen eventuellem Sonnenbrand schnorchelte ich über den herrlichen Korallen. Nach den
vielen bunten Fischen an den Korallenwänden fuhren wir im Glasbodenboot!!!. Leider waren Film und Foto wegen dem farbigen Glas
sehr eintönig.
Beim umfangreichen Mittagessen hatten sich dann Einige gleich öfters bedient. Die Zeit verging dann doch recht schnell, denn es gab auch viel zu beobachten und als es dann leicht
zu regnen anfing zogen wir uns auf unseren Platz im Schiff zurück. Anni ließ sich von den jungen Begleiterinnen auch für den Kauf einer Reisetablette überreden. Jedenfalls mußte
sich von unserem Tisch bei der Rückfahrt, mit hohem Wellengang, niemand übergeben. Nach dem Hamilton Island hatten sich die Wolken wieder verzogen und bei starken Gegenwind leistete
ich einigen ganz Coolen am Frontdeck für kurze Zeit Gesellschaft um den Sonnenuntergang festzuhalten.
Im Bus war es dann einigen Fahrgästen wegen der eingeschaltenen Klimaanlage zu kalt. Als dann der Fahrer einstieg, mußte er nach Anweisung einer älteren Dame, erst die Air
Conditioning ausschalten. Als Letzte verließen wir den Bus und weil die Jugengruppe gleich zum Campingplatz gebracht wurde waren inzwischen auch die Duschen wieder frei.
Die Badestellen des Finch-Hatton Gorge wurden am Sonntag 14.9.2014 gut besucht. Die Fahrt verlief ohne Probleme,
trotz der drei überfluteten Stellen in der teilweise unbefestigten Straße. Der
Wanderweg zum Araluen Falls war sehr gepflegt und
der Wasserfall war jedenfalls einen Besuch wert.
Weil wir auf der Weiterfahrt keinen geeigneten Campingplatz sahen, fuhren wir zum
Am nächsten Tag war Anni etwas enttäuscht, weil die Papageien nicht so lärmten wie am Vorabend. Nach dem Einkauf bei Woolworth war Hervey Bay unser Tagesziel. Die erste Pause
machten wir beim Lake Awoonga. Der See liegt ca. 6 km westlich vom Bruce Highway bei der Ausfahrt vor Benaraby.
Unsere Weiterfahrt unterbrachen wir beim 4 km von der Schnellstraße entfernten Lake Monduran. Auch die restlichen
150 km meisterten wir und erreichten den ausgesuchten
Fotos Queensland I und Berichte Queensland II, Australien.