Reiseroute
Bei der Fahrt Richtung Rocca Imperiale Marina hatten wir uns spontan für die Heimreise entschlossen. Diese hatten wir in Orvieto und in
Im September 2023 war die Umrundung des italienischen Stiefels mit Abstecher nach Matera und Sizilien
die geplante Fortsetzung.
Crotone
Unsere Reise zur Stiefelspitze Italiens führte zu einem
Nach einer relativ langen und ruhigen Nacht fuhren wir am 5.9.2023 weiter nach Crotone. Dort parkten wir gegenüber der
Coast Guard to Crotone. Vorbei am Castello di Carlo V führte die kurze Stadtbesichtigung durch enge Gassen, vorbei
an Wandgemälden zum Mercato.



Wegen einer Baumaßnahme war der Dom geschlossen dafür hatten wir in der nahegelegenen Cafetería die vorgezogene Mittagspause.
Capo Colonna
Bei stürmischen Wetter fuhren wir entlang der Küste zum Capo Colonna, dem östlichsten Punkt von Kalabrien. Die dorische Säule konnte ich bei starkem Seitenwind nur über eine Mauer fotographieren.


Le Castella
Unser Weg entlang der Küste führte nach
Entlang der Via Duomo waren die Küste und das
Fortezza di Le Castella unser Ziel.
Vorbei an einem Wandbild und einigen Geschäften erreichten wir die Wasserburg, die wir dann aber nicht vollständig
umrundeten.
Wieder vorbei an der Church of the Visitation of Saint Mary erreichten wir zufrieden unseren Camper, aber die
Fahrt Richtung Soverato unterbrachen wir gleich bei der Verkehrsinsel, nahe der Ortsausfahrt.
Stilo
Als nächstes Ziel hatten wir Stiloim Navi eingegeben, aber der einsetzende Regen verursachte eine spontane Campingplatzsuche. Vor Caulonia fuhren wir zum Campingplatz
Pellaro



Mangels offener Campingplätze fuhren wir weiter bis nach Pellaro. Dort wurde uns bei der Frage nach dem
Wohnmobilstellplatz gleich ein Parkplatz mit Stromanschluß und Zugang zur Toilette und Dusche angeboten. Erst bei meiner Laufrunde am nächsten Tag fand ich Hinweise für den
eigentlichen Wohnmobilstellplatz, aber wir waren auch so zufrieden.
Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Sizilien.
Scilla

Unsere Rückfahrt von Sizilien führte nach
Capo Vaticano
In Nicotera wurden wir von unserem Navi ungewollt durch eine sehr, sehr enge Gasse, der

Am Ende der Strada Comunale in Capo Vaticano fanden wir gleich einen passenden Parkplatz und nach ein paar Stufen hinunter zur Terrazza panoramica hatten wir eine tolle Aussicht.
Tropea
In Tropea war der Campingplatz

Vom Campingplatz hatten wir einen schönen Blick auf den karibikweißen Strand und abends auf den Sonnenuntergang. Gleich am nächsten Tag stiegen wir die vielen Treppen, bei den Betonbögen, hoch und spazierten durch die kleine Stadt. Nach Bereichen wie der Piazza Ercole besuchten wir vor der Rückkehr zum Campingplatz auch die Kathedrale Santa Maria dell'Isola.
Am Spätnachmittag erkundeten wir einen anderen Weg hoch zur Altstadt. Gleich nach der Chiesa S. Maria della Sanità hatten wir wieder einen schönen Blick auf die Kathedrale. Die Heimreise führte vorbei an Maratea an der Westküste von Basilikata.
Resümee:
Vielleicht war es auch die schlechte Wetterlage, die für uns keine sorgfältige Besichtigung von Kalabrien zuließ. Jedenfalls waren wir von dem besuchten Bereichen Kalabrien leicht
enttäuscht.
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