Reiseroute
Die Anreise in die Schweiz führte uns erst nach Colmar in Frankreich. Danach besuchten wir, vom
Basel
Nach einem flotten Spaziergang erreichten wir den Bahnhof in Lörrach und nach kurzer Wartezeit hatten wir unsere erste Zugfahrt in einer

Aber schon beim Strassburger Denkmal und dem De-Wette Park wurde es ruhiger. Die Altstadt lag nicht weit entfernt und nach der Besichtigung der Elisabethenkirche führte unser Weg zum Rhein.
Die Aussicht rund um die Wettsteinbrücke war bei ideallem Wetter großartig.
Nur den kürzesten Weg zum nahen Münster fanden nicht alle Touristen, aber die vielen Jugendlichen, die am Ufer des Rheins saßen, überzeugten uns und wir spazierten dann
direkt am Fluß entlang, wo einige Stellen zur Zeit nicht überschwemmt waren und fanden die Treppe hoch zur ehemaligen Bischofskirche.
Der Bereich rund um die weltberühmte Kathedrale war gut besucht und ich mußte einige Zeit für den richtigen Zeitpunkt
warten, aber ... .
Über Denkmäler wie den Dreizack-Brunnen sollten wir uns auch auf unserer weiteren Reise durch die Schweiz
erfreuen.
Wahrscheinlich bedingt durch die Baustelle mit den engen Durchgangswegen, war die Besuchermasse vor dem Rathaus
besonders auffallend. Leider war der Zeitpunkt auch für optimale Fotos von der schönen
Unsere Tour führte dann wieder an den Rhein zur Mittleren Brücke.
Über den steilen Rheinsprung und die Martinsgasse gelangten wir zum Staatsarchiv Basel-Stadt.
Nach einer kurzen Pause im Petersplatz und beim Kollegienhaus Universität Basel bummelten wir schon etwas müde
zum Spalentor und durch die Spalenvorstadt.
Vorbei am auffallenden Restaurant zum alten Stöckli war dann der
Tinquely Brunnen der letzte Punkt am Rückweg zum
Bahnhof Basel SBB.


Unseren Rückweg unterbrachen wir mit dem ersten Einkehrschwung in der Schweiz, bei einem Lokal in der Nähe der Elisabethenkirche. Für ein kleines Cola und 0.3l Bier bezahlten wir 9,8 Franken und wurden auch noch gut unterhalten?!.

Nach einer ruhigen Nacht stand die Fahrt nach Augst, in der Schweiz auf unserem Programm. Die Römerstadt
Lausanne
Die Strecke von Lörrach nach

Nach einer ruhigen Nacht war der Besuch von Lausanne angesagt. Das Wetter, sehr windig, war nicht optimal, aber es hat zumindest nicht geregnet. Am Campingplatz wurden wir mit




Oberhalb der Kathedrale war das Château Saint-Maire, mit seinen vier Ecktürmen, das wir natürlich nicht ausließen. Von dort hat man auch eine gute Aussicht auf die Stadt und den Genfer See, bzw. Lac Léman, wie er im Kanton Waadt genannt wird. Vorbei an der Statue von Major Davel führte unser Weg wieder bergab bis zum nächsten Fotostopp beim Rathaus und dem Palud Platz.



Bei unserem Spaziergang bergab durch die engen Gassen konnten wir immer wieder die Kirchturmspitze der
Saint-François erblicken. Auch diese Kirche konnten wir kostenlos besuchen und danach führte unser Weg von
der nahegelegenen Métrohaltestelle Flon zurück zum Campingplatz.
Nachmittags fuhren wir mit den Fahrrädern zurück nach Lausanne. Teilweise entlang der Küste des Genfer Sees, da hatte ich wieder viele Fotostopps, wie bei dem
Brunnen am Place du Vieux-Port 1 oder dem
Chateau d'Ouchy. Anscheinend gut besucht war das
Le Musée Olympique, aber unser Radweg führte bis zum
Haldimand-Turm und am Rückweg vorbei am Thailändischen Pavillon. Den schnellsten Weg zurück zum Campingplatz
zeigte uns eine größere Fahrradgruppe, die uns bei einer Ampel überholte. Dieser hatten wir uns einfach angeschlossen.
Genf

Für die Besichtigungstour in Genf hatten wir den von
Nur die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Genf war an einem Sonntag nicht möglich, da war eine Fahrt mit dem Auto angesagt. Aber sonntags konnten wir in Genf drei Stunden
kostenlos parken.
Unweit von der Wasserfontäne Jet d'Eau hatten wir unser Auto geparkt. Trotz der dunklen Wolken wurden wir von einem Regenschauer verschont, aber wegen der drohenden Aussicht
zogen wir unsere Stadtbesichtigung schnell durch. Nach einigen Fotos im Jardin Anglais:
* Vier-Jahreszeiten-Brunnen
* Blumenuhr
* Schwäne
schlenderten wir erst entlang der
Langsam trieb es uns zurück zu unserem Auto, weil die Parkzeit bald endete. Vorbei an etlichen Brunnen oder
unterschiedlichen Denkmälern und Gebäuden
erreichten wir auf dem kürzesten Weg den Parkplatz.


Sion~Brig~Raron~Zermatt
Bei der Weiterfahrt am nächsten Tag erreichten wir nach ca. 40 km wieder die Schweiz und konnten die Reise bald zum Großteil auf der Autobahn fortsetzen. Vormittags erreichten wir
den
Sion
Endlich hatten wir wieder schönes Wetter. Deshalb fuhren wir nachmittags mit dem Auto zum 30 km entfernten


Wie auch von der Place du Midi konnten wir immer wieder hoch blicken zum Schloß Valère. Die Kapelle wurde innen derzeit restauriert, aber alleine für die tolle Aussicht vom Schloß Valère auf das Château de Tourbillon und die dazwischen liegende Kapelle Tous les Saints hat sich der kurze Anstieg gelohnt. Wieder bergab gelangten wir erst zum Place Maurice-Zermatten. Dort entschieden wir uns für den Weg zum Rathaus und nicht noch erst hoch zum Château de Tourbillon. Vorbei an einem Denkmal, eins von vielen und dem Hexenturm war das Regierungsgebäude am Place de la Planta auch am Ende unserer schönen Runde.
Brig

Wir parkten kostenlos in der Neue Simplonstrasse direkt beim Friedhof. Vorbei am Schwimmbad Geschina
und einem kurzen Anstieg zur Kapelle St. Antonius Eremita, hatten wir bald einen schönen Ausblick über die
Stadt und zur Hauptsehenswürdigkeit, dem
Stockalperschloss.
Durch den Schloßhof und den Park erreichten wir den Altstadtkern, wo sogar einige geführte Gruppen unterwegs waren. Unser Weg führte aber zu einem Sportgeschäft, den wir hatten
unsere Wanderstöcke zuhause vergessen!
Ausgestattet mit 1 Paar Nordic-Walking-Stöcken führte unser Rückweg, durch die Altstadt, wieder vorbei am
Raron


Viel billiger waren dann meine Wanderstöcke, die wir bei unserer Rückkehr am Campingplatz kauften. Sie haben den Test hoch zur Wandfluhkapelle bestanden.
Zermatt

Bei strahlend blauen Himmel hatten wir nach 45 Minuten den Ort


Wir mußten auch nicht lange warten und fuhren mit dem nächsten Shuttle nach Zermatt. Bei der Information erhielten wir dann auch gleich die Karten für die Tunnelfahrt, hoch nach Sunnegga. Von dort hatten wir schon eine wundervolle, unvergleichliche Aussicht auf das Matterhorn und die umliegende Bergwelt.


Im Internet hatten wir uns von einigen
Wanderbericht: 5-Seenweg
Wieder in Zermatt hatten wir nach der Wanderung keine Lust für eine Besichtigungstour und erreichten am Spätnachmittag zufrieden den Campingplatz.
Fotos: Zermatt~Sion~Brig Fotos: Matterhorn ~ 5-Seenweg
Château Chillon

Unsere Weiterfahrt führte wieder zurück zum Genfersee, zum
Die Rückfahrt führte dann nicht direkt zum Campingplatz, sondern in das Landschaftsschutzgebiet am
le Grand canal. Eine ruhige Gegend mit schönen Ausblick auf den See, dem Schloß Chillon und einem wundervollen
Bergpanorama.

Fotos: Lausanne~Genf~Château Chillon
Bern

Wir hatten den Campingplatz



Ausgestattet mit der
* Holländerturm
* Ryfflibrunnen
* Meret-Oppenheim-Brunnen
* Kindlifresserbrunnen
* Aare
* Rathaus
* Gerechtikeitsbrunnen
* Kreuzgassbrunnen
* Zähringerbrunnen
* Schützenbrunnen
* Waaghausgasse
Unser erster Eindruck von Bern war sehr gut und es sollte noch besser werden, oder?

Eigentlich war der östlich gelegene Aussichtspunkt in Bern unser erstes Ziel, aber es sollte doch noch besser werden und wir kämpften uns durch die einzelnen Ortsteile bis zum
Aussichtspunkt. Die nachfolgenden Fotoquellen zeigen die Reihenfolge der gesehenen Orte:
* Universität Bern
* Bundeshaus
* Aare
* Münster
* Aare
* Münster
* Wandbild
* Felsenburg
* Nydeggbrücke
* Blick vom Rosengarten
* Welttelegrafen-Denkmal
* Münster, Aare
* Bundeshaus
* Einstein Museum
* Bundeshaus
* Union Postale Universelle
* Unterführung zum Bahnhof
* Aare
Entlang der Aare schlenderten wir dann wieder zurück und beendeten den zweiten Teil unserer Besichtigungstour.




Mit dem Fahrrad erkundete ich die Gegend und nahe beim Campingplatz führt eine Brücke über die Aare nach Unterdettingen. Von dort hatte ich eine gute Aussicht auf die Aare und zum Ortsteil Wohlen bei Bern. Die Aare überquerte ich wieder bei Neubrügg und nach einigen Sackgassen im Wald, die meist am Flußufer endeten, fand ich wieder zurück zum Campingplatz.
Interlaken

Ohne Probleme verlief die Weiterfahrt nach Interlaken zum Campingplatz
Nachmittags erkundete ich mit dem Fahrrad die Gegend zwischen Interlaken und dem Thunersee. Im Ort hielt ich mich nicht lange auf und fuhr entlang der Aare zurück Richtung Thunersee.
Auf einer schmalen Brücke überquerte ich die Aare. Vorbei an der
Ruine Weissenau und einem Blick über das
Naturschutzgebiet Weissenau erreicht ich nach einer ruhigen Runde den Campingplatz.


Am nächsten Tag war wieder eine Wanderung angesagt. Die Busverbindung zum Ortsteil Wilderswil hatte ich schon am Vortag erkundet und nach dem Kauf der Fahrkarten für die
Zahnradbahn fuhren wir in einem der zwei vollbesetzten Züge nach oben.
Wanderbericht: Schynige Platte
Nach einem schönen Wandertag, mit toller Aussicht, gingen wir ausnahmsweise zum Essen zum Lokal am Campingplatz. Mit der Auswahl Sommerträumli - Shrimps Crevetten
und Fish Egli-File, sowie einem kleinen und großen Spezial vom Fass waren wir gut versorgt.




Beim Campingplatz in Neuhaus und entlang dem Rombach startete ich eine weitere Fahrradtour, die zum Großteil auf der



Zwischen dem Interlaken Air Base und dem Fluß Lütschine verläuft die Lütschinestrasse. Immer mit Blick auf den Jungfraupark war dann wieder der Ortskern von Interlaken mein Ziel. Bald nach den schönen Gebäuden, wie dem Hotel Tell, verließ ich die Hauptstrasse wieder und fuhr auf dem schon bekannten Weg, wieder am Ufer der Aare entlang, zurück zum Campingplatz.
Thunersee
Eigentlich wollten wir mit dem Fahrrad entlang dem Thunersee fahren. Gut dass wir darauf verzichtet hatten, denn der Fahrradweg verläuft hauptsächlich auf der normalen Straße und es waren dann doch einige Autos unterwegs. Die Küste und die wunderschöne Landschaft bis nach Thun sind mit einigen Schlössern bestückt, da mußten wir unsere Fahrt öfters unterbrechen.


Den ersten Stopp hatten wir bald in Merligen, mit Blick auf den gegenüberliegenden markanten Berg und dem Ort Spiez. In Oberhofen drehten wir eine kleine Runde vorbei am Seeschloß und unterhalb dem Schloss Hünegg hatten wir einen schönen Ausblick zum Schloss Schadau.

Besonders überrascht waren wir aber dann von




Vorbei an der Unteren Schleusenbrücke gelangten wir zum
Fotos: Interlaken~Thunersee~Thun
Luzern und Zug
Bei ACSI hatten wir den


Nachmittags besuchten wir die Stadt Zug am

Unsere Tour führte vorbei am Theater, dem Pulverturm und nach einem Kurzbesuch der Kirche St. Michael, wieder zurück zur Altstadt.




Leider war am Kolinplatz gerade eine Baustelle und wieder am Zugersee gönnten wir uns in einer Gaststätte eine
Luzern

Wir hatten einen Parkplatz in Hafennähe am Vierwaldstättersee ausgesucht. Dort kann man 5 Stunden parken und auf dem
Werftsteg hat man einen schönen Blick auf den Hafen mit den vielen Booten. Vorbei am Spiegelbild im Kultur-
und Kongresszentrum Luzern (KKL) erreichten wir den Bahnhof. Bei der

Dieser führte uns bald zu einer Hauptsehenswürdigkeit, die Kapellbrücke mit Wasserturm, aber vorher hatten wir von der Seebrücke noch einen schönen Ausblick auf das Casino und die Hofkirche, denn ich hielt mich nicht immer korrekt an die Vorgaben im Plan. Die über die Reuss führende Kapellbrücke war von vielen Touristen regelrecht belagert, aber der Wasserturm, die vielen Gemälde und der Blick auf die umliegenden Sehenswürdigkeiten, wie dem Hotel Château Gütsch, sind ein traumhafter Anziehungspunkt.

Mittlerweile zeigten sich dunkle Wolken über dem Vierwaldstättersee, aber mit dem Wetter hatten wir in der Schweiz einfach viel Glück. Vorbei an der Hofkirche und der schönen Fassade der Hofstube gelangten wir zum gut besuchten Löwendenkmal. Nach der langen Hertensteinstrasse, mit den vielen Geschäften, erreichten wir auf der Mariahilfsgasse die historische Stadtbefestigung. Von der Museggmauer hatten wir einen herrlichen Überblick auf die Stadt und die vor uns liegenden Ziele, auf der anderen Uferseite der Reus.




Über die Spreuerbrücke überquerten wir die Reuss
und waren dann vom Innenraum der Franziskanerkirche überrascht:
* Franziskanerkirche
* Franziskanerkirche
* Franziskanerkirche.
Über die Reussbrücke waren wieder sehr viele Touristen unterwegs. Zum Schluß unserer langen Besichtigungstour besuchten wir nochmals einen Teil der Altstadt. Die engen
Gassen führten dann zu Plätzen mit den bemalten Hausfassaden, wie dem Hotel des Balances, am Weinmarkt
oder dem Zunfthaus zu Pfistern.




Ein letztesmal überquerten wir den Fluß Reus auf dem Rathaussteg und konnten bei einem Rundblick einige Highlights von unserer Halbtagestour betrachten. Entlang dem Hafengelände am Vierwaldstättersee erreichten wir etwas müde, aber sehr zufrieden unser Auto. Bei der Rückfahrt zum Campingplatz wurden wir wieder einmal von unserem Navi überrascht, denn es führte uns nach Luzern auf einer anderen Strecke, wie auf der Hinfahrt. Eigentlich wollte ich bei der Rückfahrt zum Campingplatz, von der Anhöhe, noch Fotos vom Vierwaldstättersee machen, aber unser Navi hat das anscheinend nicht bemerkt... .
Winterthur~Schaffhausen

Trotz starken Verkehrsaufkommen und einigen Baustellen bei Zürich erreichten wir noch vormittags den Campingplatz





Beim Stadthaus parkten wir unsere Fahrräder und schlenderten durch die zusammenhängenden Fussgängerzonen und Parkanlagen, vorbei an Gebäuden wie dem Gloria oder an Figuren und Wandbildern, bis zur Stadtkirche. Nach dem Besuch der Stadtkirche waren wir zufrieden und zurück beim Campingplatz bot der Schützenweiher noch ein schönes Fotomotiv.

Mit den Fahrrädern fuhren wir vom Campingplatz



Auf der Eisenbahnbrücke unterhalb dem Schloss Laufen starteten wir unsere F&F-Tour. Das einzige Hindernis waren unsere Fahrräder, die wir meistens schoben, um niemand zu gefährden.

Interessant wäre auch eine Fahrt mit dem Boot zur Insel im Rheinfall gewesen, aber da hätte ich auch eine andere Film- und Fotoausrüstung benötigt.


Fotos Schweiz Fotos Winterthur~Schwaffhausen Schweiz III Home
Resümee:
Warum eine Reise in die Schweiz? Weil es eine wunderschöne Landschaft und schöne Orte besitzt. Welche Stadt hat uns am besten gefallen? Sehr schwierig, aber Bern und Luzern sind
an der Spitze. Welche Orte der Schweiz werden sie noch besuchen? Irgendwann stehen auch St. Gallen und vielleicht auch Zürich auf dem Programm. Was wünschen wir uns bei unserem
nächsten Aufenthalt in der Schweiz? Einen längeren Aufenthalt an den einzelnen Orten und eventuell mehr Kontakte zu Einheimischen und anderen Reisenden und immer passendes Wetter!